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  • Die Acht

Intuitives Essen

Du bist nicht nur was du isst, du identifizierst dich auch damit. Oder könntest du dir vorstellen deine Ansätze und Überzeugungen diesbezüglich einfach mal wegzuschnipsen? Das können die wenigsten.


Ja klar - ich weiß ja auch so viel über Ernährung...ich bin studiert, belesen, gebildet, informiert,...!! Ja, das ist wahr. Ich glaube trotzdem, dass gerade Ernährung bei den wenigsten Menschen etwas völlig Starres sein soll oder muss.


Klar bestimmt die Frage danach, wie nährstoffreich mein Essen ist, auch einen wichtigen Teil meiner Gesundheit. Jedoch mit dem Wohlbefinden sieht es etwas anders aus.

Ich weiß, was mir gut tut, wenn es mir gut tut. Das heißt nicht, dass mir immer alles gut tut, was gesund ist und umgekehrt. Nicht alles von dem ich denke, es tut mir gut, ist auch wirklich gut für mich. So ganz nach dem alten Schema: "Es muss mir gut tun, sonst würde es mir nicht schmecken." ... Denkste!

Manchmal ist reduzieren angesagt, manchmal Fülle, manchmal Verzicht.


Was nicht besonders hilfreich ist, ist sich ständig den Kopf zu zerbrechen. Es sollte immer ein Genuss sein. Wichtig ist und bleibt auch hier offen zu sein, zu forschen was, wann und warum wir essen. Emotionales Essen ist ein großes Thema und darf von uns immer tiefer erforscht werden.


Hier ein paar Punkte zum experimentieren:


~ Zeit zum kauen

~ Ruhe beim Essen

~ Auch mal alleine essen

~ Licht/ Liebe oder einfach positive Energie ins Essen fließen lassen

~ Dankbarkeit vor dem Genießen

~ Körperliche Reaktionen und Wohlbefinden beobachten

~ Schmecken und Fühlen, alle Sinne benutzen


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