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Die Konzepte

Die Umsetzung. Denn jedes Ziel benötigt einen Plan.

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 Das Prinzip: Von Kopf bis Fuß, von innen nach außen, ganzheitlich, sinnvoll, funktionell ... und in dein tägliches Bewegungsprofil übertragbar.

 

Die einzelnen Konzepte können voneinander getrennt, miteinander kombiniert oder aufeinander aufgebaut werden ... und in dieser Vielfalt auf jedes Ziel individuell angepasst werden.

 

 Vor allem gilt: Für mehr Energiefluss und mehr Körperbewusstsein ist es nicht entscheidend, was man tut, sondern vielmehr wie man es tut. 

Die Konzepte auf einen Blick

  • Kraft- und Muskelaufbau

  • Tiefenmuskulatur im Rumpf

  • Fußtraining

  • Hüftmobilisation und -kräftigung

  • Schulterstabilität

  • Schnellkraft und Faszientraining

 

  • Ausdauer

 

  • Beweglichkeit und Elastizität

 

  • Koordination

 

  • Kreativität

 

  • Geh- und Lauftechnik

 

  • Training mit Körpergewicht

Deine Wege ans Ziel

Zusammen mit den Prinzipien der Ganzheitlichkeit, der Gesundheit, der Qualität und der Vielfalt entseht aus diesen Konzepten eine unendliche Auswahl an sinnvollen, funktionellen und motivierenden Trainingsprogrammen, die auf deine individuellen Bedürfnisse maßgeschneidert angepasst werden.

(H)Art Shape

Ästhetik ist (k)eine Kunst

 

Geformter, straffer, definierter ... Davon darf es gerne ein bißchen mehr sein? Schließlich möchte man sich auch beim Blick in den Spiegel wohlfühlen und gut aussehen. Doch im Zeitalter eines neuen Körperkults haben wir leider eine wichtige Sache vergessen: Die Ästhetik ist nur ein Symptom, der positive Nebeneffekt. Die Ursache ist jedoch ganz einfach ein gesunder und belastungsfähiger Körper. Und genau hier liegt die Kunst des richtigen Trainings. Es soll nicht nur um jeden Preis straffen und kräftigen, sondern es soll gleichzeitig funktionell und ergonomisch sein und den Bedürfnissen der natürlichen und alltäglichen Bewegungen angepasst sein.

 

Diese Bedingungen sind die Grundlage für ein Trainingsprogramm, das komplexe Ganzkörperübungen mit einem vielseitigen Widerstandstraining kombiniert, um so das Beste aus deinem Körper heraus zu holen. Es ist sicherlich kein Zuckerschlecken, doch winkt am Ende eine süße Belohnung ... und die ist ganz schön (und) gesund.

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Smart Tone Abs 

Updates für Deine Hardware

 

​„Sit Ups sind ein veraltetes Missverständnis.“ Dieses Zitat stammt von Stuart McGill, einem der berühmtesten Bewegungsforschern der Welt. Auch gibt es Hinweise aus Studien, die auf einen Zusammenhang von derartigen Bewegungen und Rückenschmerzen hindeuten. Selbst die U.S. Army hat auf Grund dieser Erkenntnisse die Sit Ups als eine ihrer Grundübungen aus dem Programm gestrichen. Doch wie sollte eine Kräftigung der Bauch- und Rumpfmuskulatur stattdessen durchgeführt werden? Die Antwort steckt einmal mehr in der Funktionalität. Die Bauchmuskulatur z.B. ist ein wichtiger Stabilistator und Rotator der Wirbelsäule und sollte genau in diesen Mustern beansprucht werden.

 

Mit 3-dimensionalen Übungen, gezielter Ansteuerung und Aktivierung wirst du nicht nur für den nächsten Strandurlaub trainieren, sondern auch für eine innere Kraft, die den Rückenschmerzen vorbeugt und durch ihre zentrale Rolle in jeder Bewegung für mehr Kraft und Stabilität sorgt. Trainiere mit den Übungen von morgen für eine neue Energie aus der Mitte.

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Sweet Feet

Für den Auftritt deines Lebens

 

Sie sind unsere Basis, unser Fundament. Sie senden uns unzählige Informationen. Doch leider sind sie weiter von unserer Kommandozentrale entfernt, als alle anderen Körperteile. Und wahscheinlich vergessen wir deshalb, wie wichtig sie eigentlich für uns sind und schmücken sie stattdessen lieber mit schicken und unfunktionellen Accessoires. Unsere Füße haben es im wahrsten Sinn nicht leicht, schließlich tragen sie unser gesamtes Körpergewicht. Dennoch lassen sie uns tanzen, springen, rennen und geben uns sicheren Halt ... und das obwohl sie in den meisten Fällen eigentlich zu schwach, zu unbeweglich und nicht beachtet sind.

 

Nicht verwunderlich, dass es dann manchmal im Knie, am Oberschenkel, in der Hüfte, im Rücken, in den Schulter zwickt oder sich als Kopfweh bemerkbar macht. Denn wie gesagt senden die Füße viele Informationen. Und Schmerz kann eine solche Information sein.

 

Auch und gerade im Sport können die richtige Einstellung und eine gesteigerte Kraft der Füße den Unterschied ausmachen. Mit einfachen und gezielten Übungen wirst du ein vergessenes Potential wieder entdecken, deine Füße mit der richtigen Belastung sogar entlasten und damit pflegen. Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Effekt für deine Gesundheit.

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Back to the Glutes

Ganz locker aus der Hüfte

 

Gluteus Maximus. Die lateinische Bezeichnung für den großen Gesäßmuskel hört sich nicht nur groß an, sondern gibt dem tatsächlich größten Muskel im menschlichen Körper seinen Namen. Um die bedeutende Rolle weiter hervorzuheben, sollte man in Betracht ziehen, dass dieser Muskel maßgeblich für die Hüftstreckung verantwortlich ist. Und genau diese Funktion der Hüftstreckung brachte einst den Unterschied vom Vierfüßlergang zur aufrechten Haltung.

 

Natürlich ist es nicht nur der Gluteus Maximus, sondern ein ganzes Paket an Muskeln, das unsere Hüften zusammen mit dem Becken als Zentrum von ganzheitlichen Bewegungen mobilisiert, sichert und stärkt. Umso wichtiger ist es, rund um diese doch recht sensiblen Gelenke eine bewegliche, stabile und kräftige Muskulatur aufzubauen.

 

Ein vielfältiger Übungskatalog mit funktionellen Übungen bietet für jedes Leistungsniveau ein optimales Training, so dass du deine Vorteile als Zweibeiner "allerwertestens" zur Geltung bringen können.

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Heavy Shoulders

Schmerzen die kalte Schulter zeigen

 

Die Schulter ist das Gelenk mit der größten Bewegungsfreiheit - und gerade dadurch sehr anfällig für Überbelastungen, Fehlstellungen und Verletzungen. Nicht umsonst sind z.B. Verspannungen im Nackenbereich ein sehr weit verbreitetes Phänomen. Sie verursachen unter anderem Kopfschmerzen, strahlen in Arm oder Rücken aus, hindern uns an sportlichen Erfolgen und können uns im Alltag wirklich die Laune verderben. Massagen, manuelle Therapien oder schmerzlindernde Medikamente sind leider nur allzu oft von temporärer Natur und die Probleme stellen sich sehr bald wieder ein.

 

Doch mit einer präzisen Analyse der neuronalen Ansteuerung und gezielt abgestimmten Übungen werden wir die Probleme sehr schnell und vor allem langfristig korrigieren. Mit einfachen, aber effektiven Übungen wirst du bald deine neue (Bewegungs-) Freiheit in vollen Zügen genießen können.

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Speed Date

Bereit für den Seitensprung

 

​Ab dem 20. Lebensjahr verliert unser Körper jedes Jahr etwa 1% seiner Schnellkraft. Das scheint nicht besonders viel. Doch rechnet man es über Jahre oder gar Jahrzehnte, dann bemerkt man schnell, dass uns mit 40 Jahren schon 20% dieser Fähigkeit fehlen. Mit 60 Jahren verbleibt uns mit 60% nur noch ein bisschen mehr als die Hälfte und mit 80 Jahren reicht diese Kraft manchmal nicht mehr aus, um einen Stolperschritt abzufangen. Zudem kommt, dass die Schnellkraft umso schwieriger zu trainieren ist, je älter man wird.

 

Deshalb ist es ungemein wichtig, schon heute das Training der Schnellkraft mittels kleiner, federnder Bewegungen, kleinen und großen Sprüngen oder explosiven Krafteinsätzen in ein ganzheitliches Training einzubauen, wovon auch besonders die Faszien und Sehnen profitieren.

 

Ganz egal ob für die alltägliche Prophylaxe oder für eine sportliche Leistungssteigerung - mit speziellen Übungen und einem aufbauenden Trainingsprogramm schützt und stärkst du einen wichtigen Teil deines Systems für einen gesünderen, vitaleren und leistungsfähigeren Körper  - mit schnellen Ergebnissen.

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Chasing Life

Denn es geht immer weiter

 

Der ausdauernde Lauf ist eines der Merkmale, das uns Menschen einzigartig macht. Wir mögen nicht die schnellsten Säugetiere sein, doch wir können es am längsten. Dazu haben wir mit unserer felllosen Haut das größte Kühlorgan, wir haben mit dem aufrechten Gang eine ökonomischere Technik entwickelt und wir haben einen Stoffwechsel und Energiereserven, die für hunderte von Kilometern in kürzester Zeit ausreichen würden.

 

Doch wir haben diese herausragende Eigenschaft auf dem Weg in eine industrialisierte und automobile Zivilisation abgelegt ... und somit einen Teil von unserem Mensch-Sein verlernt. Ausdauer ist ein grundlegender Baustein unserer Physiologie und deshalb ist es umso wichtiger, dieses Fundament wieder zu stärken.

Und das gilt natürlich nicht nur zu Fuß oder beim Joggen, auch auf dem Rad, in der Schwimmbahn oder beim Fitness- und Krafttraining.

 

Auch wenn du schon geübt bist und deine Techniken optimieren willst, um mit aktiveren, effizienteren und ökonomischeren Bewegungen deine Leistung zu verbessern, kannst du mit einem individuellen Trainingsprogramm, abwechslungsreichen Methoden und ergänzenden Übungen ein wahrlich dauerhaftes Resultat erzielen.

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Let it Flow

Flexibler Halt ohne zu verkleben

 

Biomechanisch betrachtet besteht eine Bewegung aus einer Verschiebung bzw. einem Gleiten der kleinsten Strukturen innerhalb der Muskulatur. Doch auch von außen können wir die Qualität sehr gut beurteilen, denn flüssige und geschmeidig anmutende Bewegungen wirken durchaus ansprechend auf den Betrachter, wohingegen eine steife oder verkrampfte Ausführung auch für den Laien auf eine Einschränkung der Beweglichkeit schließen lässt und sehr mühsam erscheint.

 

Denn ohne eine gewisse Beweglichkeit lässt sich die Kraft schlecht übertragen und auch Verletzungen können einer mangelnden Dehnfähigkeit des Muskels zu schulden sein. Aber genauso birgt eine Beweglichkeit ohne Kraft das Potential für Beschwerden und Verschleißerscheinungen, da die Gelenksicherung und -stabilität unzureichend gewährleistet ist.

 

Und hier schließt sich der Kreis. Angelehnt an Übungen aus dem Yoga und an das Prinzip der „Kraft in der Dehnung“ wirst du in funktionellen und ergonomischen Bewegungsmustern deine Kraft und deine Beweglichkeit zur gleichen Zeit trainieren, damit du Körpersprache wieder fließend verstehen lernst.

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Co-ordinary

Alles andere als einfach

 

Koordination ist eine grundlegende Fähigkeit unseres Körpers. Sie befähigt uns, Bewegungen gezielt anzusteuern und auszuführen. Und je besser diese Basis ausgebildet ist, desto vielfältiger können wir unseren Alltag, Freizeit und viele andere Dinge bewältigen.

 

Zum Beispiel können wir neue Bewegungen, sportliche Disziplinen und Techniken sehr viel schneller lernen. Auch die eigene Wahrnehmung des Körpers mit all seinen Funktionen wird verbessert, kleinere und weniger aktive Muskelgruppen können nun angesteuert werden und machen uns zu besseren Bewegern.

 

Doch dafür müssen wir unser bisheriges Können ein wenig herausfordern. Mit den vielfältigsten Übungsformen werden bekannte Bewegungsmuster durchbrochen, erweitert und auf die Probe gestellt. Denn wenn wir nur das tun, was wir schon können, werden wir niemals das tun, was wir könnten.

Playground Tactics

Und das Leben wird zum Kinderspiel

 

 

Kinder klettern, springen, balancieren, hocken, knien, probieren spielerisch neue Dinge aus, zweckentfremden ganz alltägliche Gegenstände auf kreative Art und Weise für ungeahnte Möglichkeiten der Bewegung und machen uns Erwachsenen in Sachen Agilität so einiges vor.

 

Also warum sollten wir uns nicht einen Teil dieser Qualität zurückerobern? Mit spielerischen Aufgaben, neuen Bewegungsmustern und einfallsreichen Hilfsmitteln werden Spaß, Neugierde und Fantasie wieder zurück in die Bewegung gebracht, während du etwas Gutes für deinen Körper tust.

 

Unsere Welt ist ein großer Spielplatz mit viel Gestaltungsraum für Bewegung ... wir müssen sie nur wieder durch andere Augen sehen.

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Walking Gym

Mehr als einen Schritt voraus

 

Der aufrechte Gang ist eine der Königsdisziplinen der menschlichen Bewegung. Etwa 90% der gesamten Skelettmuskulatur ist bei diesem überaus komplexen Vorgang aktiv. Auch Stoffwechselvorgänge und Herz-Kreislauf-Aktivitäten werden optimal beansprucht, ja selbst unser Wohlbefinden steigt durch die Ausschüttung des Glückshormons Endorphin.

 

Unsere Vorfahren aus den Zeiten der Jäger und Sammler legten auf der Suche nach Nahrung täglich 20-30km zurück, selbst die letzten Generationen sind noch oft kilometerweit zur Schule oder für einfache Erledigungen gelaufen. Heute haben wir einen Schrittzähler, damit wir nachweisen können, dass wir uns überhaupt noch bewegen.

 

Im Walking Gym werden wir nicht einfach nur spazieren gehen, sondern wir werden eine sportliche Aktivität daraus machen, die mehr von dir fordert als gedacht. Die richtige Lauftechnik, Fußaktivität, fließend koordinierte Bewegungen von Kopf bis Fuß, eine verbesserte Haltung, Konzentration und Achtsamkeit wird dich das Gehen neu entdecken lassen. Gepaart mit aktiven Unterbrechungen für Kräftigungs- und Mobilitätsübungen erfährst du ein absolutes Ganzkörpertraining für ein rundum gutes Ge(h)fühl.

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Simply the Best

Einfacher ist besser, denn weniger ist mehr

 

 

Es muss nicht immer der neuste Trend sein oder das teuerste Equipment. Ebenso wenig bedarf es aufwändiger Maschinen, die kläglich scheitern bei dem Versuch, menschliche Bewegung zu simulieren und stimulieren. Denn das beste Trainingsgerät auf dem Markt ist immer noch der menschliche Körper.

 

In einem Übungsprogramm ohne viel Aufwand und mit geringstem Einsatz von Hilfsmitteln wirst du Muskeln beanspruchen und stärken, für die es noch keine Trainingsmaschinen gibt. Und gleichzeitig wirst du effektiver und schneller an dein Ziel gelangen. Einfach gut.

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